Jeder Modus ist ein eigener Artikel mit Ablauf, Zielgruppe und Grenzen:
- Lieferschein scannen, Label drucken – der Einstieg: Liefernummer scannen, Lieferung öffnen, mit dem Versand-Scan abschließen. Wahlweise Auftragsnummer statt Liefernummer oder zusätzlich die Trackingnummer eines externen Labels. Auch als papierlose Lieferungsliste ohne Scan.
- Packkontrolle per Barcode: Artikel scannen, Mengen prüfen – jede Position per EAN bestätigen, Zähler läuft mit, Versand erst, wenn alles stimmt. Stücklisten, Zwischenspeichern, Teilmengen mit Restlieferung.
- Chargen und Seriennummern scannen – GS1-128- oder DataMatrix-Code am Karton, einfache Chargennummer, Seriennummer oder IMEI: die App wählt Charge und Bestand deterministisch.
- Mehrpaket-Versand: Karton scannen, Label je Paket – Karton scannen, Artikel zuordnen, ein Label je Paket. Mengengrenzen je Artikel und Gewichtsgrenzen je Paket, Standard-Kartonage je Versandart, Kartonbestand in weclapp.
- Sammelpicking mit Wagen und Turbo-Label – mehrere Lieferungen einer Versandart auf einem Wagen, per Scan picken, Labels vorab erzeugen und beim Artikel-Scan drucken. Für Shops mit vielen Einzelartikel-Aufträgen.
- QR-Code-Login am Packtisch – Anmeldung per QR-Etikett statt Passwort, widerrufbar, für gemeinsam genutzte Packtische und Handhelds.