Veröffentlicht von Markus Wals

weclapp mit Shopware verbinden: Einrichtung Schritt für Schritt

Einrichtung Onlinehandel Schnittstellen Shop-Anbindung Shopware weclapp

KI-generierte Illustration: Ein Shop-Modul wird über Werkzeugkasten, Stecker, Zahnrad und Waage an einen ERP-Schrank angebunden. Überschrift: weclapp mit Shopware verbinden

Kurz gesagt: Richte vor dem ersten Abruf Steuern, Währungen und Einheiten im Shop ein, trag mindestens 2 Sicherheitstage ein und lass alle Automatiken aus. Beim ersten Artikelabgleich scheitert es laut weclapp-Hilfe meist am Basispreis mit Staffelwert 0.

Die meisten Fehler beim Start entstehen, weil im Shop Steuern, Einheiten oder der Basispreis fehlen oder weil Erweiterungen die Bestellung verändern. Hier steht die Reihenfolge, die diese Fehler vermeidet, dazu die Prüfliste aus unseren Projekten.

Transparenz: wals.pro ist weclapp-Partner und verdient an Einrichtungsprojekten. Was die Anbindung kann, stammt aus der weclapp-Hilfe; die Hinweise zur Reihenfolge sind unsere Empfehlungen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Erst den Shop vorbereiten, dann verbinden. Steuersätze, Steuerregeln, Einheiten und Währungen müssen in Shopware 6 existieren, bevor du sie in weclapp zuordnen kannst.
  • Automatiken bleiben aus. Automatische Auftragsbestätigung und Bestandsübermittlung schaltest du erst ein, wenn jeder Abgleich von Hand korrekt läuft.
  • Jeder Artikel braucht genau einen Basispreis. Das ist der Preis mit Staffelwert 0; fehlt er oder passt brutto/netto nicht zur Einstellung, scheitert die Übertragung.

Was deckt die Anbindung ab?

Die Shopware-6-Anbindung ist ein Standardbaustein von weclapp. Laut weclapp-Hilfe zur Shopware-6-Anbindung unterstützt weclapp alle Versionen von Shopware 6.5 und 6.6 (Stand der Hilfeseite: Juli 2024). Für Shopware 6.7 nennt die Hilfe nichts. Prüf vor einem Update den aktuellen Stand der Hilfe und den Kompatibilitätshinweis des weclapp-Plugins.

Kleinere Updates innerhalb der genannten Versionen kannst du laut Hilfe einspielen, bei einem Major-Release wartest du auf die Freigabe von weclapp.

weclapp berechnet den verkaufbaren Bestand und überträgt ihn an den Shop. Aufträge kommen aus Shopware nach weclapp, Auftrags- und Kundennummern vergibt dabei laut Fehlerliste der Hilfe immer der Shop. Rabatte und Gutscheincodes pflegst du im Shop; sie kommen laut Hilfe zu Rabatten und Gutscheincodes als Freitextposition im Auftrag an, eigene Artikel in weclapp brauchst du dafür nicht.

Zwei Grenzen nennt die Hilfe ausdrücklich:

Fazit: Plane die Anbindung für einen Shopware-Shop im Standardumfang und prüfe deine Erweiterungen vorher.

Schritt 1: Wie bereitest du Shopware 6 vor?

Lege im Shopware-Admin alle Steuersätze, Steuerregeln, Artikeleinheiten und Währungen an, die du verkaufen willst. Wo das geht, zeigen die Shopware-Dokumentation zu Steuern und zu Währungen. weclapp ordnet später nur zu, was im Shop schon existiert.

Welche Steuersätze für dich gelten, klärst du mit deiner Steuerberatung; Shop und weclapp bilden sie nur ab. Willst du den Bestand aus weclapp übertragen, schalte in Shopware die internen Lagerbewegungen ab. Sonst rechnet der Shop selbst weiter und die Bestände laufen auseinander.

Prüfe außerdem, ob dein Shop hinter einem zusätzlichen Passwortschutz liegt, etwa per htaccess, solange er noch im Aufbau ist. Dann kann weclapp laut Hilfe viele Daten nicht übertragen. Die IP-Adresse von weclapp für eine Freigabe bekommst du beim weclapp-Support.

Fazit: Was im Shop fehlt, kannst du in weclapp nicht zuordnen.

Schritt 2: Wie verbindest du weclapp mit Shopware 6?

  1. Öffne in weclapp Einstellungen, Integration, Shops und wähle bei Shopware 6 „Verbinden“.
  2. Trage die Basis-URL mit https:// ein, ohne Pfad wie /shop/ am Ende.
  3. Aktiviere „Benutzernamen und Passwort anstelle von client_id und client_secret nutzen“.
  4. Fülle „Zugangs-ID“ und „Sicherheitsschlüssel“ mit dem Admin-Login des Shopware-Backends. Unsere Empfehlung: ein eigener Admin-Benutzer nur für die Schnittstelle. Gib das Passwort nur in weclapp ein und ändere es, wenn die Verbindung wegfällt.
  5. Lass die automatische Auftragsbestätigung und die automatische Bestandsübermittlung aus.

Fazit: Erst verbinden, dann prüfen, dann Automatiken einschalten.

Schritt 3: Welche Einstellungen sind Pflicht?

Drei Bereiche der Shop-Einstellungen musst du vor dem ersten Abruf ausfüllen.

  • Tab „Aufträge“: Trag mindestens 2 Sicherheitstage ein. Dann holt weclapp bei jedem Abruf auch Aufträge der Vortage, die erst später einen abrufbaren Status bekommen. Wähl, ob Kund:innen über die E-Mail-Adresse oder die Shop-Kundennummer zugeordnet werden.
  • Tab „Vertriebswege“: Wähl beide globalen Vertriebswege, brutto und netto. Füll die Zuordnung Kundengruppe-Vertriebsweg vollständig aus, mit Kundengruppe und Preisregel. Darüber bekommt auch jeder importierte Auftrag seinen Vertriebsweg.
  • Tab „Weitere“, Bereich „Artikel“: Setz „Produktpreise inklusive Mehrwertsteuer übertragen“ passend zu deinen Preisen; die Faustregel der Hilfe lautet: Bruttopreise, also aktivieren. Ordne Steuern, Hersteller, mindestens eine Währung und die Einheiten zu.

Fazit: Sicherheitstage, Vertriebswege und Preiseinstellung entscheiden, ob der erste Abruf sauber durchläuft.

Schritt 4: Wie legst du die Preise richtig an?

Die häufigste Meldung beim ersten Artikelabgleich lautet laut Hilfe: „Titel, Produktnummer oder Preis darf bei Erstellung des Artikels nicht leer sein“. Sie hat meist eine von drei Ursachen.

  • Der Vertriebsweg des Artikelpreises, brutto oder netto, passt nicht zur Einstellung „Produktpreise inklusive Mehrwertsteuer übertragen“.
  • Für diesen Vertriebsweg fehlt in der Zuordnung die Kundengruppe oder die Preisregel.
  • Der Artikel hat nicht genau einen Preis mit Staffelwert 0. Dieser Preis wird in Shopware zum Basispreis.

Preise in weiteren Währungen oder für andere Kundengruppen legst du als erweiterte Preise mit Staffelwert ab 1 an. Nutzt du Staffelpreise in mehreren Währungen, müssen die Staffeln in jeder Währung gleich sein.

Fazit: Ein Basispreis je Artikel und eine stimmige Brutto-netto-Einstellung lösen die meisten Startfehler.

Welche Fehler treten typischerweise auf?

Die Fehlerprotokolle findest du in weclapp im jeweiligen Bereich oben rechts an der Ampel: Aufträge im E-Commerce Center, Artikel, Kund:innen im CRM und Bestand im Lager. Die folgenden Einträge stammen aus der allgemeinen Fehlerliste der weclapp-Hilfe zu Shops und Marktplätzen (Stand März 2023, nicht nur für Shopware 6). Prüf im Zweifel das Fehlerprotokoll an der Ampel.

Meldung oder Symptom Ursache laut Hilfe Lösung
Aufträge fehlen „Letzte fehlerfreie Synchronisierung“ steht auf heute und es sind keine Sicherheitstage eingetragen Feld leeren oder Sicherheitstage eintragen
„A variant with the given order number … already exists“ Unzulässige Zeichen in der Artikelnummer, oder der Artikel ist in einem System Einzel-, im anderen Variantenartikel Nur Buchstaben, Ziffern, Punkt, Bindestrich und Unterstrich verwenden; Artikeltyp in beiden Systemen angleichen
„Tax by taxrate "Array" not found“ Ein Steuersatz aus weclapp fehlt in Shopware Steuersatz in Shopware anlegen und zuordnen
„salesChannel is required“ Kein Standardvertriebsweg brutto oder netto hinterlegt Im Tab „Vertriebswege“ ergänzen
Kund:in kommt nicht von weclapp in den Shop Länderzuordnung unvollständig Im Tab „Kunden“ vervollständigen
Auftrag mit Gratisartikel kommt nicht an Der Gratisartikel hat den Steuersatz 0 %, der Artikel in weclapp einen anderen Steuersätze in beiden Systemen angleichen
400 Bad Request beim Artikelupdate „Variantenartikelname synchronisieren“ ist aktiv, das Feld am Variantenartikel aber leer Variantenartikelnamen in weclapp pflegen

Hast du mehrere Shops verbunden, dürfen sich die Auftragsnummern nicht überschneiden. Eine ausstehende Statusaktualisierung führst du im Tab „E-Commerce“ am Auftrag von Hand aus. Fehlgeschlagene sendest du im E-Commerce Center per Massenaktion erneut, dort importierst du auch fehlerhafte Aufträge. Ein Widget „E-Commerce“ im Dashboard zeigt Synchronisationsfehler auf einen Blick.

Fazit: Lies zuerst das Protokoll an der Ampel, dann diese Tabelle.

Was gilt für Status und den Umstieg von Shopware 5?

Welcher weclapp-Status welchen Shopware-Status setzt, legst du im Tab „Auftragsart & Auftragsstatus“ fest. Mit „Auf Auftragsstatus warten“ verhinderst du etwa, dass ein Auftrag als abgeschlossen gilt, bevor er bezahlt ist.

Ziehst du von Shopware 5 auf Shopware 6 um, bekommt laut Hilfe jede Variantenartikelnummer ein „M“ angehängt, aus 1000 wird 1000M. Diese Nummer musst du in weclapp von Hand nachtragen, sonst findet der Abgleich die Artikel nicht. Wie du einen Wechsel ohne Shop-Ausfall planst, steht in ERP wechseln ohne Shop-Ausfall.

Fazit: Plane Status-Regeln und Artikelnummern vor dem Umzug, nicht danach.

Worauf es in der Praxis ankommt

Die Hilfe beschreibt die Einrichtung. Was danach im Betrieb passiert, kennen wir aus unseren Projekten mit Shopware 6 und weclapp. Die folgenden Punkte sind dort aufgetreten; wo der weclapp-Support das Verhalten bestätigt hat, steht es dabei.

  • Die Auftragssumme muss aufgehen. In einem Projekt stoppte der Import, weil die Positionen mehr ergaben als die Auftragssumme aus dem Shop. Eine Bundle-Erweiterung hatte das Paket und die enthaltenen Artikel bepreist. Sets legst du laut Hilfe als Verkaufsstückliste an. Eine Position in weclapp hat genau einen Steuersatz.
  • Kund:innen aus dem Shop ordnet weclapp per E-Mail oder Shop-Kundennummer zu. Überträgst du einen bestehenden Kundenstamm aus weclapp in den Shop, gleich vorher die Kundennummern an und teste mit wenigen Datensätzen; in einem Projekt entstanden sonst Dubletten.
  • Ordne jede Zahlart einzeln zu. Nach einem Wechsel des Zahlungsanbieters kamen in einem Projekt keine Aufträge mehr an, bis die neuen Zahlarten zugeordnet waren.
  • Shopware lehnt Statuswechsel auf bereits abgeschlossene Bestellungen ab. Leg fest, welches System den Status führt, bevor du die Statusübertragung einschaltest.
  • Ein Gutschein über die vollen Versandkosten erzeugt eine Position mit 0 €. In einem Projekt scheiterte der Import daran am Steuersatz; gelöst hat es laut weclapp-Support eine Einstellung im Tab „Aufträge“.
  • Aufträge übernehmen laut weclapp-Support die Artikelbezeichnung aus weclapp, nicht die Positionsbezeichnung aus dem Shop.
  • Kommen Artikel plötzlich nicht mehr im Shop an, prüf zuerst die Zuordnungen für Steuern, Hersteller und Lieferzeiten. In einem Projekt waren sie leer, der Support verwies auf die fehlende Steuerzuordnung im Tab „Artikel“.
  • Holst du Artikel erstmals aus Shopware nach weclapp, kommen auch inaktive Artikel mit. Räum sie danach auf, bevor du Bestände überträgst.
  • Artikel ohne Gegenstück in weclapp, etwa Sonderanfertigungen, bleiben in der Fehlerliste. Lege fest, wer sie von Hand abschließt.

Bevor du Auftragsbestätigung und Bestandsübermittlung automatisch laufen lässt, hak diese Liste ab:

  1. Testbestellungen für Einzelartikel, Variante, Set, Gutschein, Versandkostengutschein, eine B2B-Bestellung mit zwei Steuersätzen und jede aktive Zahlart.
  2. Für jede Bestellung: Positionen plus Versand ergeben die Auftragssumme, jede Position hat einen Steuersatz, die Kund:in ist nicht doppelt angelegt, der Status kommt im Shop an.
  3. Den Bestand eines Artikels in weclapp ändern und im Shop nachsehen.
  4. Eine Person benennen, die das E-Commerce Center täglich prüft.
  5. Entscheiden, ob Aufträge mit Kundenkommentar automatisch bestätigt werden; in einem Projekt bleiben sie bewusst für die manuelle Prüfung liegen.

Fazit: Störungen im Betrieb kommen von Erweiterungen, Zahlarten und Zuordnungen, nicht von der Anbindung selbst.

Wann passt das nicht

  • Dein Shop lebt von Erweiterungen mit eigenen Artikeltypen, besonderen Gutscheinen oder Sonderlogik im Warenkorb.
  • Du verkaufst Sets aus Verpackungseinheiten; die synchronisiert die Anbindung laut Hilfe nicht.
  • Dein Shop liegt dauerhaft hinter einem zusätzlichen Passwortschutz, den du nicht für weclapp freigeben kannst.
  • Du willst Shopware 6.7 anbinden und findest weder in der Hilfe noch im Kompatibilitätshinweis des weclapp-Plugins eine Aussage zu dieser Version.

Für die ersten beiden Fälle ergänzt eine Automatisierung über die REST-API von weclapp und die Admin-API von Shopware die fehlenden Schritte, zum Beispiel mit n8n; mehr dazu unter weclapp-Automatisierung. Ob eine externe Warenwirtschaft für deinen Shop überhaupt der richtige Weg ist, klärt Welche Warenwirtschaft passt zu Shopware?.

Fazit: Standard-Shop, Standard-Anbindung; für alles darüber hinaus brauchst du eine Ergänzung.

Quellen und Grenzen

Ergänzend: weclapp-Hilfe zum E-Commerce Center sowie die Shopware-Dokumentation zu Steuern und Währungen (jeweils abgerufen am 04.11.2026). Die Hinweise unter „Worauf es in der Praxis ankommt“ stammen aus wals.pro-Projekten mit Shopware 6 und weclapp aus den Jahren 2025 und 2026, ohne Kundennamen; Aussagen des weclapp-Supports sind als solche gekennzeichnet.

Die Hilfeseiten sind teils über zwei Jahre alt. Die Fehlerliste unterscheidet nur teilweise zwischen Shopware 5 und 6. Eine Aussage zu Shopware 6.7 und einen festen Abgleichtakt enthalten die Seiten nicht. Prüf vor der Einrichtung und vor jedem Update den aktuellen Stand der Hilfe.

Häufige Fragen

Welche Shopware-Versionen unterstützt weclapp?

Laut weclapp-Hilfe alle Versionen von Shopware 6.5 und 6.6 (Stand der Hilfeseite: Juli 2024). Kleinere Updates innerhalb dieser Versionen kannst du einspielen, bei einem Major-Release wartest du auf die Freigabe durch weclapp. Zu Shopware 6.7 sagt die Hilfe nichts; prüf vor einem Update den aktuellen Stand der Hilfe und den Kompatibilitätshinweis des weclapp-Plugins.

Kostet die Shopware-Anbindung extra?

Nicht als eigener Posten: Schnittstellen und deren Support kosten laut weclapp nichts extra. Die Preisseite ist beim Paket nicht eindeutig: Die Paketkarte nennt die Shop-Anbindung bei ERP Handel, die Funktionstabelle führt Online-Shops auch ab ERP Dienstleistung (abgerufen am 04.11.2026). ERP Handel kostet je Nutzer:in im Monat 163 € bei jährlicher und 179 € bei monatlicher Zahlung, jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer. Kläre das Paket vor dem Kauf mit weclapp.

Werden Rabatte und Gutscheine übertragen?

Ja, laut weclapp-Hilfe als Freitextposition im Auftrag. Rabatte und Gutscheincodes pflegst du im Shop, eigene Artikel in weclapp brauchst du dafür nicht. Prüf Gutscheine trotzdem mit Testbestellungen, denn ein Gutschein über die vollen Versandkosten kann eine Position mit 0 € ohne passenden Steuersatz erzeugen.

Warum kommen manche Aufträge nicht in weclapp an?

Meist fehlen die Sicherheitstage oder das Feld „Letzte fehlerfreie Synchronisierung“ steht auf dem heutigen Datum. Trag mindestens 2 Sicherheitstage ein und prüf das Protokoll im E-Commerce Center. Stimmt die Summe der Positionen nicht mit der Auftragssumme überein oder fehlt eine Zahlart-Zuordnung, bleibt der Auftrag ebenfalls hängen.

Wie teste ich die Anbindung, bevor die Automatiken laufen?

Mit Testbestellungen für Einzelartikel, Variante, Set, Gutschein, Versandkostengutschein, eine B2B-Bestellung mit zwei Steuersätzen und jede Zahlart. Prüf bei jeder, ob Positionen plus Versand die Auftragssumme ergeben, ob die Kund:in nicht doppelt angelegt wird und ob der Status im Shop ankommt.

Was ändert sich beim Umstieg von Shopware 5 auf 6?

Laut weclapp-Hilfe bekommen Variantenartikelnummern in Shopware 6 ein „M“ angehängt, aus 1000 wird 1000M. Diese Nummern trägst du in weclapp von Hand nach, sonst findet der Abgleich die Artikel nicht. Plane das vor dem Umzug und prüf es mit einigen Variantenartikeln im Testshop.

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