Es gibt drei Hauptwege. Dazu kommen der Belegbilderservice, der nur PDF-Belege überträgt, und der Stammdaten-Export; die Preisseite zählt zusammen sechs Exportarten, weil die CSV in zwei Varianten gezählt wird. Welcher Weg passt, entscheidet das Setup deiner Kanzlei, nicht das ERP.
Rechnungsdatenservice 1.0. Die Schnittstelle überträgt strukturierte Belegdaten und digitale Belege nach DATEV Unternehmen online (DATEV nennt als Ziel die Rechnungswesen-Programme der Kanzlei) und macht daraus Buchungsvorschläge (DATEV-Marktplatz, Eintrag weclapp). Technische Basis ist die XML-Schnittstelle online. Aus weclapp gehen Verkaufs- und Einkaufsrechnungen, Gutschriften und Kassentransaktionen raus. Stammdaten überträgt dieser Weg nicht. Die Kanzlei prüft die Vorschläge und bucht sie.
Buchungsdatenservice. Hier landen strukturierte Buchungsdaten und die zugehörigen digitalen Belege als Buchungssätze, die die Kanzlei ins DATEV-Rechnungswesen übernimmt. Technische Basis ist das DATEV-Format. weclapp überträgt laut Hilfe auch Banktransaktionen und Sachbuchungen, jeweils mit Belegbild.
CSV im DATEV-Format. weclapp erzeugt eine ZIP-Datei mit CSV-Dateien, die deine Kanzlei auspackt und importiert. Es gibt zwei Varianten. Die journalbasierte Variante enthält Buchungsjournal, Sachkontenstammdaten und Debitoren- und Kreditorenstammdaten und nimmt auch Buchungen auf, die du per Stapelbuchung erfasst. Die belegbasierte Variante exportiert nur die in weclapp erzeugten Belege mit den hinterlegten Standardkonten, die Rechnungen müssen dafür nicht vorher gebucht sein.