- Scannen: Liefernummer vom Lieferschein scannen oder eintippen. Nutzt du die Einstellung „Aufträge anstatt Lieferungen scannen“, scannst du stattdessen die Auftragsnummer, und die App erzeugt die Lieferung aus dem weclapp-Auftrag.
- Prüfen: Die App zeigt die Positionen der Lieferung. Je nach Konfiguration bestätigst du sie per Artikel-Scan oder manuell.
- Versenden: Liefernummer erneut scannen („Scannen um zu versenden“) oder auf Absenden tippen. Die App holt das Label beim Carrier, druckt es und setzt die weclapp-Lieferung auf Versendet, inklusive Trackingnummer.
- Weiter: Im papierlosen Modus öffnet sich die nächste Lieferung deines Filters von selbst, kein erneuter Scan nötig. Eilige Lieferungen reihst du per Fastlane vor, blockierte stellst du zurück.
Lieferschein scannen, Label drucken
Der Einstieg in den Scan-Workflow: ein Scan öffnet die Lieferung, der Versand-Scan schließt sie ab.
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Der Lieferschein aus weclapp trägt die Liefernummer als Barcode. Packer:innen scannen ihn, Fulfillment 4 weclapp lädt die Positionen, und sobald alles bestätigt ist, entstehen Versandlabel und Trackingnummer direkt in weclapp. Wer lieber ohne Papier arbeitet, nimmt die Lieferungsliste in der App: Lieferung antippen, packen, die nächste öffnet sich automatisch. Hier beschreiben wir den Ablauf, die Varianten mit Auftrags- und Trackingnummer und was nicht geht.
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