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Zoll-Stammdaten am weclapp-Artikel

Vier Felder am Artikel, und der Zoll läuft

Die beste Zoll-Automatisierung scheitert an leeren Feldern. Fulfillment 4 weclapp liest die Zolldaten direkt aus dem weclapp-Artikel; je sauberer der Stamm, desto weniger Rückfragen am Packtisch und desto weniger Zollhalt am Zielort. Ehrlich beschrieben, inklusive der Grenzen: Die Felder pflegst du einmal in weclapp; die App prüft sie vor jedem Label und nennt dir, was fehlt.

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Die Felder im weclapp-Artikel

  • Zolltarifnummer: Das weclapp-Feld „Zolltarifnummer“ am Artikel. weclapp kann sie auf Wunsch auch in die Artikelbeschreibung auf Belegen übernehmen, siehe weclapp-Doku.
  • Ursprungsland: Das Feld „Ursprungsland“ am Artikel, als Ländercode.
  • Zollbeschreibung: Die Warenbeschreibung für den Zoll, konkret und auf Englisch oder in der Sprache des Ziellands; „Ware“ oder „Geschenk“ reicht dem Zoll nicht.
  • Gewicht: Bruttogewicht am Artikel, ersatzweise Nettogewicht.
  • Zollwert: Kommt nicht aus dem Artikel, sondern aus der Rechnung zur Sendung. Details: Zollrechnung automatisch aus weclapp
  • Nur Österreichische Post: Einheit und Zolloption als Artikel-Zusatzfelder, die du in den Carrier-Einstellungen zuordnest.

Stücklisten und fehlende Daten

  • Bundle oder Komponenten: Ist der Preis am Stücklisten-Artikel gepflegt, deklariert die App den Bundle-Artikel mit seinen Zolldaten. Sonst gehen die Komponenten einzeln in die Erklärung, jede mit eigener Zolltarifnummer.
  • Stopp vor dem Label: Fehlt einem Stücklisten-Artikel Gewicht, Zolltarifnummer, Zollbeschreibung oder Ursprungsland, oder ist der Wert null, bricht die App vor dem Druck ab und nennt den Artikel.
  • Zollhalt vermeiden: Warum unvollständige Daten am Zielort teuer werden, steht im Beitrag Zolldaten im Labelprozess.

Checkliste Massenpflege

  • Artikel ohne Zolltarifnummer in weclapp filtern und per CSV-Import nachpflegen.
  • Ursprungsland je Lieferant prüfen, nicht pauschal das eigene Land eintragen.
  • Zollbeschreibung aus der Artikelgruppe ableiten, dann je Artikel schärfen.
  • Gewichte wiegen statt schätzen; das Gewicht geht auch in die Frachtberechnung.
  • Testsendung in ein Drittland mit einem Stücklisten-Artikel, Fehlermeldungen abarbeiten.

FAQ

Häufige Fragen

Welche Zolltarifnummer trage ich ein, HS-Code oder Warennummer?

Die Warennummer, die du für die Ausfuhr verwendest; sie beginnt mit dem internationalen HS-Code. Die App überträgt die Nummer so, wie sie am Artikel steht.

Prüft die App auch Einzelartikel ohne Stückliste?

Der harte Stopp vor dem Label gilt für Stücklisten-Artikel. Einzelartikel prüfst du am besten vorab über einen Filter in weclapp; fehlende Daten lehnt sonst der Carrier bei der Labelanfrage ab.

Muss ich alle Artikel pflegen oder nur die für Drittländer?

Nur Artikel, die in Drittländer gehen, brauchen die Felder. Weil Bestellungen selten vorher fragen, lohnt sich die Pflege für das ganze Sortiment, das du international anbietest.

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Du willst deinen Artikelstamm zollfit machen? Wir schauen gemeinsam, wo die Lücken sind und wie du sie in einem Durchgang schließt.

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