- Rechnung vor Auftrag: Der Zollwert je Position ist der Stückpreis aus der Rechnung zur Sendung. Gibt es noch keine Rechnung, nimmt die App den Auftrag. So stimmt der deklarierte Wert mit dem Beleg überein, den der Zoll sieht.
- Versandkosten mitgemeldet: Die Versandkostenposition aus Rechnung oder Auftrag wird als Frachtkosten in die Zolldaten übernommen, bei DHL Paket, DHL Express, FedEx, UPS, DPD und GLS. Die Österreichische Post hat dafür kein Feld in ihrer Schnittstelle.
- Stücklisten: Ist der Bundle-Preis am Elternartikel gepflegt, deklariert die App den Elternartikel; sonst die Komponenten mit ihren eigenen Werten.
- Mehrere Rechnungen zu einer Sendung: Die App wählt die Rechnung über den Lieferbezug aus, bevorzugt Schlussrechnungen vor Standard- und Anzahlungsrechnungen und bricht ab, wenn es mehrdeutig bleibt. Kein Label mit falschem Wert.
Zollrechnung automatisch aus weclapp
Deine weclapp-Rechnung ist die Handelsrechnung, die Zollwerte kommen direkt daraus
Für jede Sendung in ein Drittland braucht der Zoll eine Handelsrechnung mit Warenwert, Menge und Beschreibung je Position. In weclapp hast du diese Rechnung schon. Fulfillment 4 weclapp nimmt sie als Quelle für die Zolldaten, rechnet die Versandkosten als eigene Position dazu und druckt die Rechnung mit dem Label aus. Ehrlich beschrieben, inklusive der Grenzen: Die App arbeitet mit dem Beleg, den weclapp erstellt hat, und erfindet keine zweite Rechnung daneben; so stimmen Buchhaltung und Zoll immer überein.
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