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100.000 Bestellungen, 0 manuelle Klicks

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In 7 Wochen auf Autopilot mit weclapp, Pulpo WMS & 4Fulfillment

Montag, 7:42 Uhr, Saisonspitze. 8.000 neue Aufträge über Nacht. Früher bedeutete das: Sonderschicht, Excel-Sprints, Etiketten-Chaos.

Heute: weclapp orchestriert, Pulpo WMS taktet die >10.000 m² Lagerfläche, 4Fulfillment entscheidet die Carrier-Logik – und der Versand läuft ohne einen zusätzlichen Klick.

So hat Neudorff ePerformances das Onlinehandelsgeschäft der Neudorff Gruppe in nur sieben Wochen vom Auftrag bis zum Versand vollautomatisiert – pünktlich zum Stichtag.

Ausgangslage: Wachstum braucht einen Taktgeber

Das bisherige ERP kam mit dem Wachstum nicht mehr mit: steigende Bestellmengen, komplexe Etikettenregeln, viele Sonderfälle über mehrere Kanäle hinweg.

Zielbild daher klar: Alle Kanäle konsolidieren – mehrere Shopify-Stores, Amazon, OTTO Marketplace, Kaufland und eBayAufträge bündeln, Bestand zentral steuern und Prozesse durchgängig automatisieren.

Der Wendepunkt: Statt einzelne Baustellen zu flicken, entstand eine Architektur mit klaren Rollen, stabil bei Peaks bis >100.000 Bestellungen/Monat.


Architektur mit Klarheit: Orchestrierung vs. Operative

  • weclapp als Drehscheibe: Kanäle, Aufträge, Bestände und Regeln zentral konsolidiert.
  • Pulpo WMS für die operative Lagersteuerung: Kommissionieren, Packen, Auslagerung auf >10.000 m².
  • 4Fulfillment als Label-Engine: Carrier-Anbindung (u. a. DHL), Etikettenlogik und Sonderfälle zentral gemanagt.

Warum das trägt: Orchestrierung und Operative sind sauber getrennt. Das verhindert Brüche, vereinfacht das Monitoring und bleibt unter Last stabil.


Versand auf Autopilot: 4Fulfillment als Label-Engine

Standardprozesse laufen robust (Adresse übertragen → Label zurück), Sonderfälle inklusive:

  • Amazon Vendor Direct: Versandlabels werden zuerst am Auftrag in weclapp hinterlegt und just-in-time beim Versand aus Pulpo WMS über 4Fulfillment abgerufen und gedruckt.
  • Direkte Carrier-Anbindung (z. B. DHL) und zentralisierte Etikettenlogik sorgen dafür, dass Regeln einmal definiert und kanalübergreifend genutzt werden.
  • Umsetzung von Vendor-Direct in Zusammenarbeit mit KhooCommerce.

Ergebnis: Ein ehemals manueller Sonderprozess läuft heute integriert, auditierbar und skalierbar.


Intelligenz im Flow: Regelwerk & KI-Adressprüfung

  • Eine regelbasierte Engine wählt je Auftrag die optimale Versandart (Gewicht, Ziel, Servicelevel, Kanal).
  • Die KI-Adresskontrolle prüft Adressen gegen die Carrier-Datenbasis und korrigiert typische Formatierungsfehler automatisch (falsches Feld, Sonderzeichen, Leerzeichen).
  • Nur echte Klärungsfälle – z. B. fehlende Postleitzahlen – gehen in die manuelle Bearbeitung.

Das verlagert Fehlervermeidung früh in den Prozess und reduziert Rückfragen, Rückläufer und Verzögerungen.


Der End-to-End-Flow in 6 Schritten

  1. Kanaleingang: Aufträge aus Shopify, Amazon, OTTO, Kaufland, eBay
  2. Konsolidierung in weclapp: Regeln greifen, Bestände werden reserviert
  3. Auftragsfreigabe: Übergabe an Pulpo WMS
  4. Lagerprozess: Pick & Pack nach Wellen, scannergestützt
  5. Label & Carrier: 4Fulfillment wählt Versandart, generiert Label, schreibt Daten zurück
  6. Rückmeldung: Tracking & Status an weclapp und (wo vorgesehen) an den Verkaufskanal


Ergebnisse: 

  • Konsolidierte Steuerung in weclapp – belastbare Grundlage für Volumina dieser Größenordnung
  • Sonderprozesse integriert (u. a. Amazon Vendor Direct) statt manueller Workarounds
  • KI-Adressprüfung reduziert Fehler präventiv
  • 4Fulfillment standardisiert Etiketten- & Carrier-Logik – auditierbar, skalierbar

Hat Multichannel bei dir noch Reibung? Wir verbinden weclapp, Pulpo WMS und 4Fulfillment zu einem durchgängigen Flowschnell, stabil, skalierbar.